Linksextrem = Rechtsextrem?

Die Front der Ewig-Gestrigen und Konservativen gegen Rot-Grün-Rot
in Berlin

Von Seiten der Union wird mit schärfsten Argumenten gegen das geplante Linksbündnis in Berlin geschossen[1] [2], bevor auch nur die Koalitionsverhandlungen begonnen haben. Die Linkspartei wird dabei undifferenziert in die „linksextreme“ Ecke gerückt, es wird versucht, eine Gleichwertigkeit (im Schlechten) zur AfD auf der rechten Seite herzustellen. Dass gleichzeitig Manuela Schwesig gerade relativ geräuschlos versucht, ein Linksbündnis in Mecklenburg-Vorpommern zu schmieden und in Bremen Rot-Grün-Rot seit Jahren regiert, wird geflissentlich übersehen. Und dass in NRW im Frühjahr ebenfalls Rot-Grün-Rot droht[3], ist ein weiteres Motiv: die SPD bekommt neue Koalitionsoptionen. Auch deshalb die harsche Reaktion von Merz am Wochenende bei der JU: Merz (CDU) mahnte seinen Koalitionspartner: “Wer die politische Mitte stärken will, darf mit Linksradikalen keine Gespräche führen. Hört auf damit, diesen Weg zu gehen.“

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In der Union sind viele der Auffassung, dass ein Bündnis mit der Linken in Berlin gegen den schwarz-roten Koalitionsvertrag verstößt. Darin heißt es: „Die Koalitionspartner schließen auf allen politischen Ebenen jede Zusammenarbeit mit verfassungsfeindlichen, demokratiefeindlichen und rechtsextremen Parteien aus.“ [4]

Würde das Linksbündnis scheitern, so käme eine Verlierer-Koalition an die Regierung, geführt vom größten Verlierer Stefan Evers: Die CDU wie die SPD verloren je 34% ihrer Stimmen, die Grünen immer noch 22%. DAS wäre keinem Demokraten zu vermitteln.

Die Absichten sind klar:

  1. Eine Regierung unter Führung des Wahlverlierers soll in Berlin erzwungen werden.
  2. Falls es zur Linksregierung in Berlin kommen sollte, planen Teile der Union die Zusammenarbeit mit der AfD mit dem Hinweis auf den Tabubruch der SPD und Grünen in Berlin.

Was stimmt an den Vorwürfen:

  1. Ist die Linke in Berlin linksradikal?

Mutmaßliche Verbindungen zum Clanmilieu, wobei sich die Frage stellt, was an dem Vorwurf „links“ wäre. Einziger Beleg ist ohnehin bisher der Fall des direkt gewählten Neuköllner Bundestagsabgeordneten Ferat Koçak, der Chatkontakt zu einem Sohn des Chefs des Remmo-Clans unterhielt.

  • Ist die Linke in Berlin antisemitisch?

Der Berliner Linken wird von Kritikern ein problematisches Verhältnis zu Israel und Verbindungen zu militanten Palästinensern, von Radikalen geführte Moscheen sowie Gruppierungen wie den „Hammerskins“ vorgeworfen. Die Union argumentiert, eine Regierungsbeteiligung der Partei sei eine akute Bedrohung für jüdische Mitbürger in der Hauptstadt. Belege dazu werden außer den Äußerungen einer Abgeordnete des Senats (Vanessa Emde[5]) nicht vorgelegt.

  • Ist die Linke eine Gefahr für die Staatssicherheit?

Die politische Agenda des Landesverbandes sieht massive Kürzungen der Mittel für die Berliner Polizei vor und fordert die Abschaffung des Verfassungsschutzes. Die Union wertet dieses Vorhaben als direkten Angriff auf den Rechtsstaat und die öffentliche Sicherheit.

  • Ist es rechtswidrig, dass die Linke Wohnungseigentümer vergesellschaften wollen?

Die in den ersten Verhandlungen offenbar geeinten Pläne, die 2022 mit großer Mehrheit beschlossene Bürgerabstimmung zur Enteignung jetzt auf rechtsstaatlicher Basis umzusetzen, macht vielen in der Union offenbar die meiste Angst. Gelänge dies, könnte es Vorbild für weitere Maßnahmen weitreichender Enteignungen im Immobiliensektor werden.

Wie ist das Ganze politisch zu bewerten?

  1. Eine objektive Bewertung der Verbindungen zwischen der Berliner Linkspartei und dem sogenannten Clanmilieu zeigt, dass nach derzeitigem Kenntnisstand keine Belege für eine systematische Unterwanderung der Partei vorliegen, jedoch konkrete personelle Kontakte im Einzelfall sowie politische Kontroversen existieren.[6]
  2. Die Fraktionsspitze der Berliner Linken geht auf Distanz zur Neuköllner Abgeordneten Vanessa Emde. Sie war zuvor mehrfach durch umstrittene israelkritische Äußerungen aufgefallen. Linken-Fraktionschef Tobias Schulze erklärte, eine gemeinsame Arbeitsgrundlage sei derzeit nicht gegeben. Emde kooperiere weder auf Bezirks- noch Landes- oder Bundesebene mit der Linken.[7] Rot-Grün-Rot hat 14 Sitze mehr als nötig, das Ausscheiden von Emde ist also kein Problem.
    Wissenschaftler wie Mathias Berek[8] (Zentrum für Antisemitismusforschung der TU Berlin) bestätigen, dass die Linke ein reales Problem mit Antisemitismus in ihren Reihen hat, betonen jedoch gleichzeitig, dass das Problem von konservativen politischen Gegnern im Wahlkampf strategisch vergrößert dargestellt wurde. Berek: „Klar ist, die Linke hat ein Problem mit Antisemitismus, aber das Problem ist nicht so groß, wie es die konservativen Kritiker*innen der letzten Woche gerne gemacht hätten.“[9]
  3. Die Aussage in dieser Pauschalität ist rechtlich und empirisch nicht haltbar, da die Linke als demokratisch gewählte Partei auf dem Boden des Grundgesetzes steht. Allerdings stufen Verfassungsschutzbehörden und Sicherheitsexperten bestimmte Strömungen, Verhaltensweisen und personelle Verflechtungen an der Parteibasis als verfassungsfeindlich oder als Sicherheitsrisiko ein. Das Bundeskriminalamt (BKA) weist im Bereich der Politisch Motivierten Kriminalität (PMK) zwar auch linksextreme Straftaten aus, der Schwerpunkt von akuten Bedrohungen für die demokratische Grundordnung (wie Terrorismus oder Umsturzpläne) wird in den jüngsten Verfassungsschutzberichten jedoch quantitativ und qualitativ primär im Rechtsextremismus, der Reichsbürger-Szene und dem islamistischen Terrorismus verortet.[10]
  4. Die Partei stützt sich explizit auf eine ungenutzte Klausel des Grundgesetzes.[11] Die Linke beruft sich auf Artikel 15 GG (Vergesellschaftung). Dieser erlaubt es, Grund und Boden sowie Produktionsmittel zum Zwecke der Vergesellschaftung gegen eine Entschädigung in Gemeineigentum zu überführen. Namhafte Verfassungsrechtler (u. a. in Gutachten für die Linke) stufen dieses Vorgehen als grundsätzlich verfassungsgemäß ein, da das Land Berlin die Gesetzgebungskompetenz besitze.[12]
    Die Partei verweist darauf, dass sie den Auftrag des Berliner Volksentscheids „Deutsche Wohnen & Co. enteignen“ von 2021 umsetzt, bei dem sich eine Mehrheit der Berliner für die Sozialisierung großer Bestände ausgesprochen hatte.[13]
    Zur Sicherheit soll das angestrebte Gesetz erst Mitte 2028 verabschiedet werden. Es soll eine Sperrfrist enthalten, nach der das Gesetz erst ein Jahr nach seiner Verkündung in Kraft tritt. In dieser Zeit soll das Verfassungsgericht das Gesetz präventiv auf seine Rechtmäßigkeit überprüfen, um langwierige Prozesse nach einer bereits vollzogenen Eigentumsübertragung zu verhindern.[14]
    Dazu ist auch ein Link der Hans-Böckler-Stiftung (DGB nah) lesenswert, die die Vergesellschaftung sowohl rechtlich wie inhaltlich für möglich hält.[15]

Ist die Union mit ihrer Kritik und ihrem Kampf dagegen allein?

Nein, auch zahlreiche Stimmen in der SPD[16] und bei den Grünen[17] laufen Sturm gegen das Bündnis. So erklären 20 SPD-Bundestagsabgeordnete mit Blick auf die Berliner Linke „erhebliche Zweifel an der politischen Verlässlichkeit dieses Landesverbandes“[18].


[1] https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/innenpolitik/id_101486418/soeder-fordert-konsequenzen-fuer-linksbuendnis-in-berlin-auf-bundesebene.html

[2] https://www.stern.de/news/plaene-von-rot-gruen-rot-in-berlin–scharfe-kritik-der-union—spd-im-bund-uneins-38417342.html

[3] https://dawum.de/Nordrhein-Westfalen/#Vergleich_mit_Wahlergebnis

[4] https://www.morgenpost.de/politik/article413452778/im-bund-mit-der-union-in-berlin-mit-der-linken-zerreisst-es-die-spd.html

[5] https://www.zdfheute.de/politik/deutschland/linke-berlin-vanessa-emde-israel-kritik-100.html

[6] https://www.spiegel.de/politik/ferat-kocak-clanchef-issa-rammo-will-sich-mit-linken-politiker-getroffen-haben-a-61e1b233-f644-40b8-8cb3-3feb6fcd7a17

[7] https://www.zdfheute.de/politik/deutschland/linke-berlin-vanessa-emde-israel-kritik-100.html

[8] https://www.inforadio.de/rubriken/interviews/2026/09/28/linke-partei-berlin-antisemitismus-vorwurf-sondierung.html

[9] https://www.inforadio.de/rubriken/interviews/2026/09/28/linke-partei-berlin-antisemitismus-vorwurf-sondierung.html

[10] https://www.berlin.de/sen/inneres/presse/pressemitteilungen/2026/pressemitteilung.1676361.php

[11] https://grafkerssenbrock.com/artikel-15-gg-und-vergesellschaf-tung

[12] https://www.linksfraktion.berlin/gutachten/

[13] https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/kerstin-wolter-ehling/fragen-antworten/die-linke-moechte-ja-die-enteignung-von-grossen-wohnungskonzernen-das-bringt-zwar-guenstigere-aber

[14] https://www.n-tv.de/politik/Linke-Gruene-und-SPD-wollen-Wohnungen-vergesellschaften-id31429787.html

[15] https://www.boeckler.de/de/pressemitteilungen-2675-vergesellschaftung-von-wohnbestaenden-79118.htm

[16] https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/bab-heil-brantner-koalition-berlin-100.html

[17] https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/oezdemir-gegen-koalitionsgespraeche-von-rot-rot-gruen-in-berlin-100.html

[18] https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/bab-heil-brantner-koalition-berlin-100.html

Zivildienst ist Kriegsvorbereitung – Es geht um „Schritt weiter in die Richtung der Wiedereinführung der Wehrpflicht“

300.000 Fragebogen wurden von der Bundeswehr an Jugendliche geschickt und nur 530 konnten sich für den freiwilligen »neuen Wehrdienst« 2026 erwärmen. Die Jugendlichen in diesem Land zeigen einen vernünftigen Willen, ihr Leben zu leben und es nicht dem Großmachtstreben der Bundesregierung und der Nato in einem Dreckloch, Schützengraben genannt, zu opfern.

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Filmtipps zum Atomkrieg

Hier gibt es einen guten Link zu mehreren Filmen zum Thema

https://thebulletin.org/Atomkrieg-Filme

Ich konnte mich bisher noch nicht ausführlich damit auseinandersetzten, aber die Filme

Dr. Seltsam oder: Wie ich lernte, die Bombe zu lieben.

DER Klassiker zu dem Genre
https://de.wikipedia.org/wiki/Dr._Seltsam_oder:_Wie_ich_lernte,_die_Bombe_zu_lieben

Der Tag danach (The day after)

In der ersten Hälfte einer der besten Filme zum Thema. Die Entwicklung über die Aufstände in der DDR, Berlin-Blockade hin zum Atomkrieg hätte genauso laufen könne, wäre in Moskau statt Gorbatschow ein Hardliner oder Putin-Vorgänger an der Macht gewesen.

Entwertet wird der Film leider durch den völlig unrealistischen 2. Teil nach Atombombentreffern auf die Universitätsstadt Lawrence, wo im Untergrund ein lebhaftes Treiben im Krankenhaus gezeigt wird.

Gänsehaut erzeugt noch heute bei mir eine Szene, in der ein junges Pärchen auf dem freien Feld rum schmust, im Hintergrund klappen die Silodeckel der Atomwaffenschächte auf und etliche Raketen starten in Richtung Sowjetunion. Und die beiden Jugendlichen wissen sofort, dass sie in einer halben Stunde tot sein werden …
https://de.wikipedia.org/wiki/The_Day_After_%E2%80%93_Der_Tag_danach

Wenn der Wind weht

Noch ein Klassiker, völlig ohne spektakuläre Szene. In dem Zeichentrickfilm wird Großbritannien von Atomraketen getroffen. Die zerstörte Infrastruktur führt bei den beiden Hauptdarstellern – einem alten Ehepaar – über etliche Tage zum immer leidvolleren Tod.
https://de.wikipedia.org/wiki/Wenn_der_Wind_weht

Oppenheimer

https://de.wikipedia.org/wiki/Oppenheimer_(2023)

sind mit Sicherheit die Stunden wert, sie sich anzuschauen …

VG Karl-W.

Evangelische Kirche: Letztes Mittel – Atomwaffen?

Die bearbeitete Aufzeichnung der Podiumsdiskussion
| 11.6.2026 | 18:00 – ca. 20:00 Uhr
finden Sie bei YouTube: https://youtu.be/ttIze6FpvDg

OK54 MEDIA:FORUM |Luxemburger Straße 1 | 54294 Trier
Live-Übertragung per YouTube.

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Pressemitteilung: Grüne Alternative e.V. fordert Überarbeitung der neuen EKD-Denkschrift zur Friedensethik – Petition erzielt bereits nach 24 Stunden starke Resonanz

Berlin, 18. März 2026 – Die GrüneAlternative e.V. hat eine Petition zur Überarbeitung der neuen Denkschrift zur Friedensethik des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) gestartet.

Die Kritikpunkte, die die Petition auf change.org im Einzelnen benennt, sind gravierend. Die Denkschrift befürwortet die atomare Teilhabe Deutschlands und hält unter bestimmten Umständen sogar einen begrenzten Einsatz von Atomwaffen für geboten – womit die massenhafte Tötung Unschuldiger als Option legitimiert wird. Präventivschläge werden als Selbstverteidigung dargestellt, ein gefährlicher Bruch mit dem Völkerrecht.

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Die GRÜNE EP – Fraktion und Mercosur

Klemens Griesehop

Weshalb kam es zur öffentlichen Zerlegung der Grünen bei Mercosur?

Die Resolution zur Prüfung von Mercosur durch das EuGH wurde von einer Gruppe von 144 Abgeordneten aus den Fraktionen der konservativen EVP, der Sozialdemokraten, der Liberalen, der Grünen sowie der Linken eingebracht. In allen Fraktionen gab es etliche Abgeordnete, die für eine gerichtliche Überprüfung waren. Offensichtlich hatten sehr viele Abgeordnete, völlig unabhängig von ihrer Parteizugehörigkeit, erhebliche Bedenken, ob dieser Vertrag europäischem Recht überhaupt gerecht wird. Sie haben weder mit rechtsextremen Fraktionen zusammengearbeitet noch für deren Anträge gestimmt.

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„Das letzte Wort hat der Führer“

Detlef zum Winkel, erstmals veröffentlicht in Konkret Magazin Hamburg

Das iranische Regime reagiert auf die jüngsten Aufstände mit äußerster Brutalität.

Der Teheraner Basar streikt! Wie ein Lauffeuer ging die Nachricht Ende Dezember durch den Iran. In allen Landesteilen flammten Proteste auf, in dutzenden Städten gingen die Menschen auf die Straße, versammelten sich auf Märkten, zogen vor Verwaltungsgebäude und lieferten sich Scharmützel mit Revolutionsgardisten und deren freiwilligen Hilfstruppen, den Basidsch. Präsident Peseschkian bot zunächst einen Dialog mit den Demonstrierenden an, doch sein Versuch einer Besänftigung blieb wirkungslos. Der Aufruhr weitete sich aus und radikalisierte sich mit Forderungen gegen das Regime der Klerikaldiktatur und seinen sogenannten obersten Führer Khamenei.

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Atempause in Gaza

Detlef zum Winkel, erstmals erschienen in Konkret Magazin Hamburg

„Ich bin keine Tragödie, ich bin ein Mensch.“ Die Süddeutsche Zeitung ließ zwei Jugendliche aus Gaza zu Wort kommen, um über Krieg und Zerstörung in den letzten beiden Jahren zu berichten. Wie konnten sie unter einem lauten, einem brüllenden Himmel überleben, dem Wirrwarr aus Explosionen, Nachrichten und Angst entkommen, von einer Fluchtstätte zur nächsten ziehen, ihr Haus verlassen und zwischen Trümmern wiederfinden? Es ist ein bewegendes Zeugnis: „Gaza brach vor unseren Augen zusammen. Ganze Städte wurden dem Erdboden gleichgemacht. Straßen verschwanden. Wahrzeichen wurden zu Staub. Ich kochte über offenem Feuer. Ich trug Wasser in Eimern. Manchmal benutzten wir Meerwasser. Manchmal hatten wir gar nichts. Jeden Tag wachte ich auf und überlegte, wie ich es bis zum nächsten Tag schaffen könnte. Wir hatten keinen Strom. Kein Gas. Kein Internet. Nur Dunkelheit“ (SZ, 17.10.2025).

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Abrüstung JETZT!

– Warum es keine vertretbare Alternative hierzu gibt.

Autorenpapier von Karl W. Koch / Klaus Moegling / Bernhard Trautvetter

Die Forderung nach einer international abgestimmten Abrüstung erscheint zum jetzigen Zeitpunkt unrealistisch. Jedoch zeigt der Beitrag, dass es keine Alternative hierzu gibt. Entweder die Staaten und die globalen Institutionen entscheiden sich, das militärische Eskalationspotenzial in gemeinsamer Anstrengung zurückzufahren oder wir gehen in eine negative, disruptive Zukunft. Doch was kann die Mächtigen und Herrschenden motivieren, sich in ihrem Expansionsdrang einzuschränken und den Aufrüstungskurs und das militante und aggressive Vorgehen zu beenden?

Für Eilige
Inhaltsverzeichnis: https://gruenealternative.de/wp-content/uploads/2026/01/Abr_Jetzt_Inhaltsverzeichnis.pdf
Forderungen: https://gruenealternative.de/wp-content/uploads/2026/01/Abruestung-JETZT_f1_Ford.pdf

Gesamtpapier: https://gruenealternative.de/wp-content/uploads/2026/01/Abruestung-JETZT_f1.pdf

Das Abrüstungspapier wurde in 3 Teilen auf Pressenza, einem internationale Presseportal, veröffentlicht:

Teil 1: https://www.pressenza.com/de/2026/01/abruestung-jetzt-warum-es-keine-vertretbare-alternative-hierzu-gibt-teil-1/
Teil 2: https://www.pressenza.com/de/2026/01/abruestung-jetzt-warum-es-keine-vertretbare-alternative-hierzu-gibt-teil-2/
Teil 3: https://www.pressenza.com/de/2026/01/abruestung-jetzt-warum-es-keine-vertretbare-alternative-hierzu-gibt-teil-3/

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